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Carsten Lichtlein
Veronika Wild 

Monika Semig

 


 Carsten Lichtlein, Handballnationaltorhüter

Carsten Lichtlein

„Lichtlein setzt die Glanzpunkte“
„Überragender Lichtlein“
„Schattenmann im Rampenlicht“


Diese und ähnliche Schlagzeilen „tickerten“ im Verlauf der Weltmeisterschaften und auch jetzt wieder im Rahmen der Qualifikation für die Europameisterschaften durch die Medien.

Vielleicht werden Sie sich jetzt fragen, was das mit unserer Turngemeinde zu tun hat?

Nun für diejenigen, die es nicht wissen:
Carsten Lichtlein erlernte in Heidingsfeld das Handballspielen unter seinem Vater Artur Lichtlein, der über 20 Jahre unsere 1. Herrenmanschaft  in der Bezirksober-, Landes- und Bayerliga coachte.
Zunächst spielte Carsten in unserer damaligen Bayernliga A-Jugend und bereits mit 17 Jahren in der 1. Männermannschaft.

Über Kirchzell (Regionalliga) ging es dann zu Großwallstadt – wo bereits Vater Artur sehr erfolgreich in der höchsten deutschen Handballliga spielte und im Großfeld mehrfacher deutscher Meister wurde – in die stärkste Handballliga der Welt. Natürlich wurden auch Topteams auf das Talent und das Können von Carsten aufmerksam. Und so ließen weitere Angebote nicht lange auf sich warten. Schließlich sicherte sich der TBV-Lemgo die Dienste des gebürtigen Heidingsfelders. Dort spielt er nun schon seit mehreren Jahren.

Carstens Weg in die Nationalmannschaft zeichnete sich frühzeitig ab, denn schließlich war er auch schon „Nationaltorwart“ der DHB-A-Jugend und der DHB-Junioren.
Die Freude im Hause Lichtlein und bei uns Handballern war verständlicher Weise groß, als ihn Heiner Brand  in den Nationalkader der Männer berief.

Die Konkurrenz ist natürlich riesig, denn die Handballbundesliga war und ist gespickt mit erstklassigen nationalen und ausländischen Torhütern.

Carsten ist mit seinen 29 Jahren zwischenzeitlich 110-facher Nationalspieler eine -  wirklich stolze Leistung.

Wir wünschen unserem Carsten, der ja nach wie vor TGWH - Mitglied ist und gerne jede sich
bietende Möglichkeit wahrnimmt, an die „Stätte des Ursprungs“ zurückzukehren, weiterhin
viel Erfolg und vor allem dass er verschont bleibt von schweren Verletzungen.
 


Veronika Wild: eine vielseitige Meisterin 

Veronika Wild am Schwebebalken

Veronika Wild ist eines jener Aushängeschilder der TGWH. Viele Jahre machte sie auf sich durch sportliche Spitzenleistungen aufmerksam.

2002: Bayer. Meisterin Turnen/Mehrkampf
2003: Bayer. Meisterin Schleuderball
2004: 2. Deutsche Meisterin Turnen/Mehrkampf
2005: 2. Deutsche Meisterin Turnen/Mehrkampf

Für diese großartigen sportlichen Leistungen erhielt sie bereits dreimal in Folge die Ehrenplakette der Stadt Würzburg in Silber.

Zum Abschluss der tollen, außerordentlichen Sportlerkarriere wurde Veronika mit der Ehrenplakette in Gold ausgezeichnet.

Liebe Vroni, die gesamte TGWH ist stolz auf dich und deine Spitzenleistungen.

Natürlich hoffen wir auch in Zukunft auf ähnliche Spitzenleistungen in der Nachwuchsarbeit verweisen zu können - mit Veronika als Trainerin.

 

 


 

Monika Semig: eine großartige Kunstturnerin in den Reihen der TGWH

 

                       Monika Semig

 

Unter ihrer Trainerin Irmi Schneider wuchs in der TGWH mit Monika Semig in den 90er Jahren eine Turnerin heran, die herausragende Erfolge im Kunstturnen auf bayerischer und nationaler Ebene feiern konnte.


So gewann Monika in den Jahren 1994-1997 mehrere bayerische Meisterschaften sowohl in der Jugend- als auch in der Aktivenklasse.


Ihren zweifellos größten Erfolg aber erzielte Monika im Jahr 1997, als sie bei den Deutschen Kunstturnmeisterschaften der Frauen  am Schwebebalken einen sensationellen 2. Platz erringen konnte - ein außergewöhnlicher Erfolg, den in dieser Klasse vor und nach ihr keine Turnerin in der TGWH erzielen konnte.

 

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